Arbeiten bei der CBR Fashion Group: Wir stellen uns vor

Das Team der CBR Fashion Group bildet die Basis für unseren Erfolg. Vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen sich vor und geben einen Einblick in unseren spannenden Arbeitsalltag.

RETAIL ALS BINDEGLIED:
WIR BRINGEN KUNDIN UND MARKE ZUSAMMEN.


Vor etwa zehn Jahren habe ich bei Street One im Vertrieb angefangen, als District Manager. Heute bin ich als Head of Retail gemeinsam mit

meinem Team für all unsere Stores verantwortlich. Das umfasst die Planung, die Warensteuerung, die Personalrekrutierung und -entwicklung bis hin zum gesamten Retail-Management.



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MEIN GROSSER TRAUM, IM AUSLAND ZU ARBEITEN, IST WAHR GEWORDEN.


Meine Stelle bei der CBR ist ganz neu und daher einzigartig. Vor etwa eineinhalb Jahren hat das Unternehmen entschieden, ein Büro in Hongkong zu eröffnen, um unsere hohen Qualitätsstandards bei den Lieferanten vor Ort zu sichern. Ich bin für alle Logistikabläufe in Asien verantwortlich, steuere und kontrolliere die Prozesse und sorge auch für deren Optimierung. Das heißt, dass ich in Kontakt mit unseren Lieferanten in Asien stehe und auch deren Fabriken besuche. In den Gesprächen geht es dann beispielsweise um die Einführung neuer IT-Systeme zur Optimierung der Lieferkette oder um die Qualität von Übergabe-Prozessen.



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CBR ECOMMERCE
TICKT WIE EIN START-UP-UNTERNEHMEN.


CBR eCommerce ist sozusagen das Start-up-Unternehmen unserer Gruppe. Wir vermarkten die Produkte von Street One und CECIL online. Das heißt, wir betreiben die Online-Stores beider Marken, kümmern uns aber auch um das Marketing im Netz, die Suchmaschinenoptimierung und vieles mehr.



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DESIGN BEI CECIL:
VIELSEITIGER GEHT´S NICHT.


Das Tolle an meinem Job ist, dass ich die Entstehung eines Produktes vom Trend bis zur Fertigstellung begleiten kann. Ich bin in den gesamten Prozess involviert. Dadurch sind meine Aufgaben extrem vielseitig.

 



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KOMM INS TEAM!

Wir unterstützen und fördern die Stärken unserer rund 1.000 Mitarbeiter, denn jeder Mensch ist einzigartig – genauso wie seine Fähigkeiten. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen lernen vor allem voneinander, denn es macht ihnen Spaß, Wissen und Methoden auszutauschen.


Wir sind teamfähig, entscheidungsfreudig und stellen die Wünsche und Bedürfnisse der Kundin stets in den Mittelpunkt. Neueinsteiger werden von Anfang an intensiv eingebunden. Denn bei uns zählen Leistung, Engagement und Leidenschaft mehr als Titel oder Hierarchiestufen.

DESIGN BEI CECIL:
VIELSEITIGER GEHT´S NICHT.


Das Tolle an meinem Job ist, dass ich die

Entstehung eines Produktes vom Trend bis zur

Fertigstellung begleiten kann. Ich bin in den

gesamten Prozess involviert. Dadurch sind meine

Aufgaben extrem vielseitig.

Jede unserer zwölf Kollektionen untergliedert

sich in einen Vier-Wochen-Rhythmus: In der

Trendwoche recherchieren wir – online und vor

Ort in Geschäften – und legen fest, welche Teile

wir unserer Kundin in ein paar Wochen anbieten

möchten. In der darauf folgenden Reisewoche

geht es dann schon in die Umsetzung. Da treffen

wir uns mit unseren Lieferanten, entweder bei

uns oder in den Produktionsstätten, häufig im

Ausland. Das Reisen macht mir ganz besonders

viel Spaß. In der Kollektionswoche wird dann die

Kollektion, die wir im Vormonat auf den Weg gebracht

haben, unserem Vertrieb vorstellt. In der

sich anschließenden Orderwoche legen wir

noch letzte Hand an und die Stores bestellen die

Mengen, die sie im Verkauf benötigen.

Es ist ein unheimlich schneller Prozess und ich

war mir anfangs nicht sicher, ob das meine Welt

ist. Aber die Bedenken waren völlig ungerechtfertigt.

Im Gegenteil: Es ist eine Riesenchance,

dass wir so schnell reagieren können. Dadurch

können wir Trends unmittelbar aufgreifen und

optimieren laufend unsere Prozesse. Ich kann

mir wirklich nicht vorstellen, dass es mir hier jemals

langweilig wird.



RETAIL ALS BINDEGLIED:
WIR BRINGEN KUNDIN UND MARKE ZUSAMMEN.


Vor etwa zehn Jahren habe ich bei Street

One im Vertrieb angefangen, als District Manager.

Heute bin ich als Head of Retail gemeinsam mit

meinem Team für all unsere Stores verantwortlich.

Das umfasst die Planung, die Warensteuerung,

die Personalrekrutierung und -entwicklung

bis hin zum gesamten Retail-Management. Wir

transportieren den „Spirit“ der Marke in die Verkaufsflächen.

Umgekehrt kann ich den Abteilungen aber auch

Rückmeldung geben, wie die Kundin unsere Produkte

und unsere Marke erlebt. Das macht mich

zum Bindeglied zwischen ihr und der Marke. Bei

uns kommen Kennzahl und Mensch, Produkt und

Kundin zusammen. Da wir Stores in ganz

Deutschland haben, bin ich außerdem viel unterwegs.

All das macht den Job unheimlich facettenreich.

Und dank dieser Vielfalt habe ich gelernt,

zu fokussieren und zu priorisieren.

Meine Entwicklung bei Street One hat ganz sicher

auch damit zu tun, dass sich bei uns alles auf

Augenhöhe abspielt. Das gilt sowohl für unseren

Umgang mit der Kundin als auch innerhalb des

Unternehmens. Ich kann mich voll einbringen,

viel entscheiden und mitwirken, die Atmosphäre

hier ist sehr familiär. So zählt am Ende immer

das beste Argument.

Deshalb weiß ich: Hier kann ich wirklich etwas

bewegen.



CBR ECOMMERCE
TICKT WIE EIN START-UP-UNTERNEHMEN.


CBR eCommerce ist sozusagen das

Start-up-Unternehmen unserer Gruppe. Wir ver -

markten die Produkte von Street One und CECIL

online. Das heißt, wir betreiben die Online-

Stores beider Marken, kümmern uns aber auch

um das Marketing im Netz, die Suchmaschinenoptimierung

und vieles mehr.

Meine Aufgabe sind die strategische Kampagnenplanung

im Netz, das Display Advertising, also

die Bannerwerbung, und die Steuerung von

Kooperationen. Jährlich erstellen wir pro Marke

12 Bannersets in verschiedensten Formaten und

Größen, die ich dann bei den verschiedenen

Online-Vermarktern platziere. Im Moment laufen

über 20 verschiedene Kampagnen. Das Ziel ist

zum einen, unsere Produkte zu bewerben, aber

auch, unsere beiden Marken zu stärken.

In meinem Job muss ich Multitasking beherrschen

und gedanklich immer mindestens drei

Schritte voraus sein. Das Netz ist schnell und wir

müssen unmittelbar auf neue Situationen reagieren

können. Welche Produkte stehen heute im

Fokus? Welche taktischen Maßnahmen unter -

stützen unsere strategische Ausrichtung? Solche

Fragen besprechen wir jeden Morgen in unserem

Meeting.

Um in unserem dynamischen Alltag nichts aus

den Augen zu verlieren, ist Kommunikation

enorm wichtig. Da sind nicht nur die Meetings

hilfreich, sondern auch, dass wir ein herzliches

Miteinander haben: Wir unternehmen auch privat

viel zusammen. Paintballspielen, Weihnachtsmarkt

oder abends ausgehen. Auch das ist typisch

Start-up-Kultur.



MEIN GROSSER TRAUM, IM AUSLAND ZU ARBEITEN, IST WAHR GEWORDEN.


Meine Stelle bei der CBR ist ganz neu und daher einzigartig. Vor etwa eineinhalb Jahren hat

das Unternehmen entschieden, ein Büro in Hongkong zu eröffnen, um unsere hohen Qualitätsstandards bei den Lieferanten vor Ort zu sichern. Ich bin für alle Logistikabläufe in Asien verantwortlich, steuere und kontrolliere die Prozesse und sorge auch für deren Optimierung. Das heißt, dass ich in Kontakt mit unseren Lieferanten in Asien stehe und auch deren Fabriken besuche.

In den Gesprächen geht es dann beispielsweise um die Einführung neuer IT-Systeme zur Optimierung

der Lieferkette oder um die Qualität von Übergabe-Prozessen.

Die chinesische Mentalität unterscheidet sich sehr von der deutschen. In China muss man erst Vertrauen gewinnen, bevor Geschäftspartner sich einem gegenüber öffnen. Das geht natürlich besser im direkten Kontakt als per Telefon oder E-Mail von Deutschland aus. Heute können wir bei möglichen Problemen schnell eine Lösung für unsere Lieferanten, unsere Marken und unsere Kunden finden.

Es war schon immer mein Traum, im Ausland arbeiten zu können. Und der ist im Juni 2012 bei der CBR wahr geworden. Für den Job hier habe ich über die CBR sogar ein Jahr lang Kantonesisch und Mandarin gelernt. Zum Glück kommt man auch mit Englisch recht gut durch. Und vor Ort in den Fabriken habe ich immer meine chinesischen Kollegen dabei.

Für meine persönliche Weiterentwicklung bringt der Job enorm viel. Vor allem interkulturelle Fähigkeiten habe ich ausgebaut. Und ich konnte in den 14 Jahren bei CBR schon früh Verantwortung übernehmen. Ich finde: Jeder Mitarbeiter ist wichtig und kann sich entsprechend seiner Fähigkeiten und Interessen sehr gut weiterentwickeln. CBR bietet dafür das richtige Umfeld.



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